Die Volkshochschule
der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach

"Lifelong Learning" sieht die Volkshochschule Traben-Trarbach nicht nur als Schlagwort. Lebenslanges Lernen ist eine Notwendigkeit für immer mehr Menschen und eine Selbstverständlichkeit für alle. Diesem Bedürfnis versucht die Volkshochschule in jedem Jahr neu mit ihrem Programm zu entsprechen.

Die Volkshochschule möchte Hilfe für das Lernen, Hilfe für die Orientierung und die Urteilsbildung sowie Hilfe für die Eigentätigkeit sein. Sie soll den Wünschen nach Information, Kommunikation und Kompensation entsprechen. Gerade in der heutigen Zeit, in der die Fort- und Weiterbildung einen immer größeren Stellenwert in unserer Gesellschaft hat, soll durch bedarfsgerechte Bildungsangebote die Chancengleichheit verbessert, Bildungsdefizite abgebaut, dem Einzelnen die Vertiefung, Ergänzung und Erweiterung vorhandener oder der Erwerb neuer Kenntnisse, Fähigkeiten und Qualifikationen ermöglicht und ihn zu eigenverantwortlichem und selbstbestimmtem Handeln im persönlichen, beruflichen und öffentlichen Leben befähigt werden.


Gründung der Volkshochschule
Am 04. Oktober 1959 wurde das Volksbildungswerk Traben-Trarbach (VBW) im Rahmen einer Feierstunde ins Leben gerufen. Wiederum in einer Feierstunde wurde am 19. September 1999 die Arbeit des VBW und der Volkshochschule vorgestellt und gewürdigt.
Acht Jahre nach der Gründung, am 21. September 1967, gab sich das Volksbildungswerk erstmals eine ordentliche Satzung und legte die Leitung in die Hände eines Vorstandes und einer Mitgliederversammlung. Vorsitzender des Volksbildungswerks war (von 1959 bis 1968) Oberstudiendirektor Matthäus. Zum Vorstand gehörten sein Stellvertreter Rektor Augustin, der pädagogische Leiter Wittkowsky und Bürgermeister Spalink. Stimmberechtigte Mitglieder waren sämtliche Schulen, die Deutsche Nalla, der Heimat- und Verkehrsverein Traben-Trarbach, der Gesangverein Traben-Trarbach, die Stadtverwaltung und die drei Stadtfraktionen. Nach der Gebietsreform 1969 erfolgte die Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule des Landkreises Bernkastel-Wittlich.
Nach dem Tod des ersten Vorsitzenden leitete Oberstudienrat Wittkowsky das Volksbildungswerk bis 1972. Danach übernahm Lutz Reichardt die pädagogische Leitung. Noch heute, nach 38-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit, ist er Leiter der Volkshochschule Traben-Trarbach.


Das Volksbildungswerk kam zur Volkshochschule
Durch das Landesgesetz zur Neuordnung der Weiterbildung in Rheinland-Pfalz wurde die Erwachsenenbildung 1975 in den Zuständigkeitsbereich der Verbandsgemeinde verlegt. Das Volksbildungswerk wurde aufgelöst und am 01. Oktober 1977 übernahm die Volkshochschule der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach die Aufgaben der Weiterbildung.
Ein besonderes Ereignis in der Arbeit war im Oktober 1999 der 40. Geburtstag des Volksbildungswerkes - der Volkshochschule Traben-Trarbach. In einer Feierstunde sprach der damalige Bürgermeister Alois Weber allen früheren und heutigen engagierten Dozentinnen und Dozenten seinen Dank aus. Insbesondere würdigte er in diesem Zusammenhang die Arbeit des ehrenamtlichen Leiters der Bildungseinrichtung, Herrn Lutz Reichardt, der dieses "schöne und ehrenvolle Amt" bereits seit 1972, somit damals schon seit 30 Jahren, wahrgenommen hat.


Träger: Verbandsgemeinde Traben-Trarbach

Leiter:  Lutz Reichardt (Studiendirektor i.R.)
        56841 Traben-Trarbach, Im Leinertsgarten 13

Geschäftsstelle: Verbandsgemeindeverwaltung Traben-Trarbach
               56841 Traben-Trarbach, Am Markt 3, Zimmer 4/6 - EG

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