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Zukunft Check Dorf Kinderbeuern

Zukunft CHeck Dorf  - Kinderbeuern

Gemeinsam über die Zukunft sprechen- Kinder und Jugendliche sprechen über die Gestaltung ihres Wohnortes

Kinderbeuern

Vergangene Woche (30.06.23) herrschte reges Treiben im Jugendraum Kinderbeuern: Zunächst erschienen zahlreiche Gäste und Helfer*innen zum Event „Küche für alle“, einem Food-Sharing Projekt, in dem einmal im Monat ein gemeinsames Mittagessen für Jung und Alt im Jugendraum Kinderbeuern stattfindet. „Vom Bus direkt an den Mittagstisch!“, lautet die Devise (für mehr Informationen zur Aktion wittlich@foodsharing.network oder bei Frau Annette Fehrholz Telefon 06532-9559379).


Im Anschluss an die üppige und ausgewogene Mahlzeit widmeten sich die jungen Mitbürger*innen aus Kinderbeuern und Hetzhof einem wichtigen Thema: Der Gestaltung ihrer Heimatgemeinde beim „Zukunftscheck Dorf“. Begleitet und unterstützt wurden sie dabei von Ortsbürgermeister Rainer Schwind, Armin Surkus-Anzenhofer (Pastoralreferent im Pastoralen Raum Wittlich und Dienststellenleiter an der Fachstelle Plus für Kinder- und Jugendpastoral in Marienburg und Wittlich), Vanessa Hempel (Grundschullehrerin und Ehrenamtliche der Pfarrei und des Jugendraumes Alftal), sowie Isabell Michel (Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach).

Die zwischen 8 und 16 jährigen Schüler*innen haben sich kritisch und nachhaltig mit der Gestaltung ihres Wohnortes auseinander gesetzt und viele Ideen entwickelt, wie sie ihre Gemeinde entsprechend ihrer Zielgruppe (wieder) attraktiver gestalten können. Dabei merken sie auch an, dass der Ort auch schon einige Merkmale aufweist, die ihn zu einem attraktiven Wohnort macht, wie den Jugendraum oder die ausgeprägte Dorfgemeinschaft. Viele der Anregungen sind bereits in Planung und stehen auch bei politischen Veranstaltungen auf der Agenda, wie zum Beispiel die Aufbereitung und Instandsetzung des Kleinspielfeldes.


In einem Jahr soll ein erneutes Treffen stattfinden, um den Fortschritt zu evaluieren. Es war ein rundum erfolgreicher Austausch mit allen Beteiligten.

Verfasserin: Isabell Michel (Jugendpflegerin)

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